Nawi-Kursteilnehmer
01.10.2010

7. Konferenz für alternativen Mobilität in Wietow

Wencke Weidemann

Wir, der Nawi-Kurs 2010/2011, wurden von dem Solarzentrum Wietow am 6. September 2010 herzlichst eingeladen zur „7. Internationalen Konferenz für alternative Mobilität“. Es wurden Themen besprochen wie zum Beispiel:
• Lohnen sich Elektroautos für Urlauber?
> Ja, weil wir viele Urlauber in Mecklenburg-Vorpommern haben.
> Man könnte in den, von den Urlaubern besuchten, Hotels Elektroautos vermieten und natürlich auch Steckdosen für diese anbringen. > Damit kann man MV zu einem sehr umweltfreundlichen Bundesland machen.
• Elektrofahrräder für wieder mehr Spaß am Fahren für Jung und Alt
> Kein CO2 Ausstoß, leichteres Fahren, ab 25km/h schaltet sich der Motor von alleine aus, wegen der Verletzungsgefahr
• Steckdosen für Elektroautos
Wohin und wie viele?
> Wie schon gesagt zum Beispiel an Hotels, Einkaufszentren, Arbeitsplätze.
> Wie viele Steckdosen, dass weiß man noch nicht.
Es war recht Interessant etwas über diese Themen zu hören, obwohl es meinem Interesse nicht so wirklich angemessen war. Trotzdem würde ich es jedem Empfehlen, der sich für diese Dinge interessiert, sich einmal die Konferenz anzuhören.

Philipp Wittenburg

Vom 6. – 7. September 2010 fand im Solarzentrum in Wietow die 7. Konferenz für moderne Mobilität statt. Die größte Frage war in diesen Tagen: Sollte man Elektroautos bauen, oder nicht? Dazu wurden viele Vorträge gehalten. Im ersten Vortrag ging es um ein Projekt auf der Insel Rügen. Dort wurde aus normalen Autos der Benzinmotor ausgebaut und ein Elektromotor eingebaut. Dann fuhren sie mit diesen Autos ein paar Tage lang herum. Heraus kam, dass am Ende nur 35-40 % aller Schäden der Autos durch den Elektromotor entstanden sind. Die restlichen Schäden entstanden durch Probleme, die jedes Benzinauto auch hätte haben können (z.B. ein geplatzter Reifen etc.). Nach diesem Vortrag kam ein weiterer, in dem die Urlaubsstatistiken in Deutschland gezeigt wurden. Es ergab sich, das Mecklenburg-Vorpommern sehr viele Urlauber pro Jahr hat, die auch gerne wiederkommen und es anderen weiterempfehlen. Danach wurden noch eine Menge anderer Vorträge gehalten. Zwischendurch gab es dann Mittagessen, ehe es dann weiter ging mit noch weiteren Vorträgen. Ich fand es sehr interessant, da man eine Menge lernen konnte und sich die vielen Ideen, Anregungen und Vorschläge der einzelnen Leute, die sich mit dem Thema Gedanken machen, anhören konnte.

Philip Michalski

Ich persönlich fand, dass die Konferenz eher was für Erwachsene, die was davon verstehen, war. Es wurde (fast) nur das gleiche gesagt. Es gab aber auch einige interessante Aspekte, z.B. wie weit die Wirtschaft und Forschung in anderen Ländern ist, wie weit andere Länder mit der Entwicklung von Elektroautos sind, dass Deutschland von anderen Ländern abhängig ist und dass man den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern umweltfreundlicher gestalten könnte. Deutschland ist von anderen Ländern so weit abhängig, dass, wenn diese Länder (z.B. Korea, Japan und China) den Harn (Batterien embago) abdrehen, wir (fast) alle E-Autos stehen lassen können. Die Touristen sollten lieber mit einem Elektroauto in Mecklenburg-Vorpommern fahren, als mit ihrem Benzin- oder Dieselmotor. Andere Länder haben schon ein paar Elektroautos auf den Markt gebracht, aber da Japan und China den Batteriemarkt „beherrschen“ könnte der Traum vom Elektroauto bald platzen.

Sascha Knoop

In Wietow ging es um eine gewisse Frage: Ist es sinnvoll E-Autos zu bauen, oder sollte man lieber die Finger davon lassen! Als erstes wurde von einem Versuch auf Rügen erzählt. Dort hat man normalen Autos die jeder normale Mensch im Alltag fährt den Benzinmotor ausgebaut. Danach wurde ein E-Motor eingebaut und die speziellen Aufgaben die Benzinmotoren noch haben (Bremsenverstärker,…) nachgerüstet. Mit diesen speziellen E-Autos wurden Tests durchgeführt. Natürlich wurden verschiedene Motoren und auch verschiedene Autos getestet. Nach dem Versuch auf Rügen wurden dann einmal die Urlauberstatistiken ausgewertet und es wurde festgestellt dass MV ziemlich viele Urlauber hat. Jedoch ist nun die Frage was wir den Urlaubern anbieten können. Da kam wieder die Idee mit den E-Autos. Denn wenn wir jedem Urlauber der nach MV kommt für seinen Urlaub ein E-Auto leihen würden, würde MV dass wahrscheinlich umweltfreundlichste Land in Deutschland werden. Nach der Frage mit den E-Autos wurde die Frage nach E-Fahrrädern in den Raum gestellt. Diese speziellen Fahrräder wurden den Leuten wieder Spaß am Fahrrad fahren geben, da sie die Berge nicht mehr fürchten würden. Die E-Motoren an den Fahrrädern würde sich bei mehr als 25 km/h von selbst ausschalten. Auch alte Leute wie z.B. Rentner würden davon Vorteile haben. Durch das Fahrrad fahren würde auch der CO2 -Gehalt nicht so hoch werden, da die Touristen mehr Fahrrad fahren. Nach den drei Themen wurden noch eine Menge andere Themen angesprochen, wie z.B. die Steckdosen für Elektroautos, oder die Batterien. Mir hat der Besuch im Solarzentrum Wietow ziemlich gut gefallen.

Jan Bartelt

Mein Eindruck von der Konferenz war ,dass diesmal auch viele negative Aspekte der Elektroautos angesprochen wurden. Zum Beispiel wurden die langen Ladezeiten und die kurze Reichweite angesprochen. Allerdings wurden auch Konzepte für den Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern angesprochen. So könnte man die Umwelt Mecklenburg-Vorpommerns durch elektrische Fahrräder ,Pedilecs, für Touristen entlasten. Ein Konzept war jedoch, meiner Meinung nach, reines Wunschdenken um die „Pedilecs“ als Wunderlösung da zu stellen. So wurde vorgeschlagen die Hälfte des Nachverkehrs Mecklenburg-Vorpommerns mit nur fünf Buslinien ab zu decken. In den Orten die nicht von diesen Linien angefahren werden, kriegen die Bewohner zu ihren Jahreskarte ein Pedilec mit dem sie zum nächsten Ort mit Busanbindung fahren können… . Sonst wurden noch diverse Studien vorgestellt, in denen z.B. „ normale“ Autos auf elektro umgerüstet und von diesen Daten gesammelt wurden. Alles im Einen fand ich einige Vorträge ziemlich interessant und lehrreich, jedoch fehlt dieser „Internationalen“ Konferenz noch die nötige Aufmerksamkeit in Presse und Medien, um wirklich irgendetwas bewegen zu können. In meinen Augen ist die Konferenz ein jährliches Treffen von fast immer den gleichen Leuten die sich gegenseitig auf dem neusten Stand halten.

Yannick Geist

Im Solarzentrum in Wietow wurde sehr viel über Elektroautos geredet. Ich fand es war schwierig für mich alles mit zu bekommen, weil einiges sehr wissenschaftlich beschrieben wurde. Deshalb fand ich es später etwas langweilig. Das Ziel der 7. Konferenz für alternative Mobilität war das Elektroauto einzuführen, dennoch gibt es einige Haken. Die Leute von der Konferenz haben das Wissen aber nicht das Geld. Elektroautos werden im Moment nur einzeln hergestellt, das heißt dass sie teurer sind, weil sie nicht in Massen hergestellt werden.
In einem Vortrag ging es darum auch im Tourismus Elektroautos einzuführen. Sie würden gerne die Touristen mit dem umweltfreundlichen Zug nach Mecklenburg- Vorpommern bringen und in Mecklenburg-Vorpommern sollen sie dann mit Elektroautos fahren. Aber für die Hotels wäre das zu teuer. Man könnte jetzt schon Elektrofahrräder in den Hotels einführen.
In einem andren Vortrag wurde von dem Projekt auf Rügen berichtet: Da haben sie einfach von mehreren Autos den Benzin-Motor gegen einen Elektromotor getauscht und sind dann auf Rügen mit den Autos herumgefahren und die Leistung für die Motoren in bestimmten Autos getestet.

Franziska Trost

Unser Nawikurs hat am 6. September 2010 an der 7. Konferenz für moderne Mobilität im Solarzentrum Wietow teil genommen. Die dort gehaltenen Vorträge dienten dafür, mehrere Fragen zu beantworten, wie z.B. ob man Elektroautos bauen sollte. In den Vorträgen wurde klar, dass man zwar schon weit mit der Forschung ist, aber die Entwicklung weiter sein müsste um solche Autos im Alltag benutzen zu können. Der Strom für die großen Batterien der E-Autos wird immer noch mit Atomkraftwerken oder ähnlichem erzeugt. Das heißt das es eigentlich keinen Unterschied macht welches Auto man fährt, denn im Moment wird die Luft so oder so verschmutzt. Bis jetzt haben mich die Elektroautos noch nicht wirklich überzeugt, da sie auch einen hohen Anschaffungspreis haben. Aber vielleicht würde ich mir, wenn der Strom ‚sauberer‘ erzeugt wird, auch ein solches Auto holen, da es im Unterhalt wesentlich billiger ist. Andere Vorträge beinhalteten das Mecklenburg Vorpommern eine hohe Urlauberzahl hat und diese sich auch gerne in der Natur bewegen und dazu auch umweltfreundliche Pedilecs (Fahrräder mit Batterie) benutzen. Es wurde auch ein Experiment auf Rügen angesprochen, wo sie Elektroautos getestet haben und dabei ein recht gutes Ergebnis erhalten haben. Es gab eine Menge solcher Vorträge, die auch dazu anregten sich Gedanken über die Zukunft zu machen.

Beatrice Poschmann

Am 06.09.2010 besuchten wir, der „Nawi-Kurs“ des Gymnasiums Dorf Mecklenburgs, die 7. Konferenz der alternativen Mobilität in Wietow. In dem Solarzentrum wurden wir herzlich empfangen und konnten in dem Versammlungsraum platznehmen. Wir haben uns verschiedene Vorträge zum Thema Elektro-Autos und - Fahrräder angehört. Außerdem wurde auch von Steckdosen und Batterien für die Elektro-Autos gesprochen. Es war sehr informativ für Leute, die sich mit alternativer Mobilität auseinandersetzen. Es wurde berichtet von Experimenten, wie zum Beispiel auf der Insel Rügen. Dort hat man in Benzin-Autos einen Elektromotor eingebaut und bestimmte Tests durchgeführt. Zu den Fahrrädern nannte man folgende Vorteile: • Sie würden den Leuten mehr Spaß am Fahrradfahren bereiten. (Steile Berge sind leichter zu bewältigen, besonders für ältere Menschen.) • Man möchte Touristen dazu bringen, mehr Fahrrad zu fahren. • ?wichtig: weniger CO2- Gehalt in der Luft. Leider wiederholten sich einige Themen, deshalb wirkte es für uns Schüler an manchen Stellen recht langweilig. Man hätte die Versammlung ein wenig attraktiver gestalten können, aber im Großen und Ganzen war es okay.