Teilnehmer des Wahlpflichtkurses
10.10.2011

8. Internationale Konferenz für alternative Mobilität

Informatives auf der 8. Internationale Konferenz für alternative Mobilität

Philip Michalski und Tobias Meyer

Wir fanden die 8. Internationale Konferenz für alternative Mobilität interessant. Es wurde dort über Solar-Autos und ihre Zukunft diskutiert. Es gibt viele Fragen, z.B. wie teuer soll das Elektroauto werden, um es verkaufen zu können, wie weit können bzw. sollen sie fahren, wie soll man sie „betanken“ ohne das Netz zu strapazieren, wie große sollen die Batterien werden und wie kann man es auf den Nahverkehr umsetzen. Ein z.B. Twike, die seit 1996 bis heute produziert werde, kostet zwischen 6.958€ und 17.395€, ist 250 kg schwer (Leergewicht), es kann bis zu 100 km/h (das billigste) bis 250 km/h (das teuerste) schnell werden. Es hat LION-Akkus und man braucht zwischen ca. 1,5h und ca. 4h Ladezeit. Außerdem wurde gesagt, dass es schon versuchsweise Elektroboote gibt, die auf der Alster rum fahren.

Yannick Geist und Tom Gerschau

Wir fanden die Konferenz höchst interessant!! In der Konferenz ging es um Elektro-Fahrzeuge, ihren Aufbau, das Betanken und vieles mehr. Mit einmal ´´volltanken´´ schafft ein gutes E-Auto ca. 200km und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von ungefähr 120 km/h. Das Problem ist aber, das diese Autos im Moment noch sehr teuer sind (etwa 30.000€). Außerdem müssten viele Tankstellen umgebaut werden und wenn mehrere Leute gleichzeitig tanken, dass das Netz überlastet wird, weil sie zu viele Kilowattstunden ziehen. Tanken sollte man daher am besten zu Hause weil Kraftwerke den produzierten Strom nicht speichern können und von 100 auf 0 herunterfahren müssten um den Strom nicht umsonst herzustellen. Das Tanken an sich ist mit Abstand am billigsten (also der Strompreis). Wenn man sich einen Benziner und ein Elektroauto anschaffen und beide gleichviel nutzen würde, würden sich die Kosten nach ca. 10 Jahren ausgleichen. Ab dann rechnet sich das Elektroauto, vorher ist der Benziner durch die hohen Neupreiskosten billiger. Aber natürlich ist ein E-Auto Leichtbau und sieht auch nicht sehr teuer aus. Aber das ist eher unwichtig für die, die auf den Preis achten.

Sascha Knoop

Wiedereinmal waren wir bei der Internationalen Konfrenz in Wietow. Dieses Mal waren die Vorträge über alternative Mobilität. Im ersten Vortrag hat eine Frau, welche schon seit 17 Jahren Elektrofahrzeuge fährt. Sie hat in 40 Minuten ihre ganze Erfahrung welche sie in 17 Jahren gesammelt hat preisgegeben. Der zweite Vortrag handelte über das Twike. Ein dreirädriges Fahrzeug welches mit elektrischem Strom fährt und eine Form hat durch welche es aufgrund von wenig Luftwiderstand wenig Verluste hat. Danach kam ein Vortrag über elektrische Mobilität für Toristen. Dabei ging es vor allem um ein Fahrrad mit Elektromotor, bei welchem die Nachfrage in den letzten Jahren sehr gestiegen sein soll. Nach diesem Vortrag kam mein persönlicher Favourit. Herr Schmidt stellte die Einspeisung des Stroms in das Netz ein und erklärte dann die Probleme beim Laden des Autos. Nach diesem sehr informativen Vortrag kam der letzte über das Alsterschippern. Es ging vorrangig über ein Solarschiff welches auf der Alster umherschippert. Meiner Meinung waren die Vorträge in Wietow sehr informativ und ich freu mich schon aufs nächstemal.

Roman Wolter

Ich war das erste Mal bei der Internationale Konferenz für Alternative Mobilität in Wietow. Unteranderem hat eine Frau aus Österreich ein Vortrag über ihre 17 Jahre lange Erfahrung mit Elektroautos erzählt. Als sie angefangen hat mit Elektro-Autos zu fahren haben die Leute sie nur belächelt, aber heut zu Tage ist sie zu einer geachteten Mitbürgerin geworden. Aus ihrem Vortrag konnte ich außerdem schließen, dass die E-PKWs im 21 Jh. eine Reichweite von 200km und eine höchst Geschwindigkeit von 130km/h haben (die Normalen).Leider ist es 30000€ teuer. Es ist in der Lage 85km/h und 200km mit einmal fahren. Dann gab es noch einen Vortrag über ein Auto mit drei Rädern, das natürlich auch nur mit Öko-Strom fährt es nennt sich das Twike. Dieses Fahrzeug kann 2 Leute transportieren und diese können durch ihr treten auf eine Pedale den E-Motor unterstützen. Dieses Twike kann man von 7000€ bis 17000€ erwerben. Für die Touristen war dann ein Vortrag über Fahrräder mit unterstützendem Elektor Motor, dieses kann man sich ausleihen und dann quer durchs Land fahren, es ist auch ein ausgebautes Tanknetz vorhanden, so wie Hotels und andere Einrichtungen an denen man diese aufladen kann. Diese sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, sogar bei uns an der Ostsee gibt es diese bereits.

Denise Körting und Tom Winter

Wir haben uns einen aufregenden Vortrag über ein Twike-Auto angehört: Ein Twike ist ein dreirädriges Fahrrad mit Cockpit für 2 Personen und es hat einen E-Motor zur unterstützung. Es war wirklich sehr interessant!!! Es wurde über Elektro-Fähren in Hamburg , Autos aus Österreich berichtet die für 30000 € umgebaut wurden zu Elektroautos und man damit zwar nicht schnell fahren kann, aber bis zu 500km zurücklegen können. Zukünftiges Leben mit erneuerbaren Energien und es kam die Frage ob wirklich jeder Mensch in der Großstadt ein Auto brauch oder ob das Leihwagen sein können denn sonst müsste man ja immer mehr Strom verbrauchen wenn man die jeden Abend aufladen müsste. Die Reden waren recht schwer zu verstehen da einige Leute einen Dialekt haben, aber es war ein informativer Aufenthalt.

Steven Königsmann

Die Konferenz war sehr informationsreich und aufschlussgebend über einige Fragen die wir uns im nawi Unterricht gestellt haben! Meiner Meinung nach waren einige Vorträge sehr gelungen, andere jedoch waren langweilig. Es ging vorrangig um Probleme mit Elektroautos. Unter anderem war ein Problem das die Reichweite von durchschnittlichen Elektroautos nur bei etwa 200 km liegt und diese auch nur 130 km/h schnell fahren kann. Zudem gibt es ja aber auch noch andere Probleme wie Herr Schmidt uns eindrucksvoll bewiesen hat. Es gibt nämlich noch große Probleme beim Laden. Zum einen gibt unser Netz diese Belastung nicht her, zum anderem kann das Laden ziemlich lange dauern. Im großen und ganzen konnte mich die Konferenz jedoch nicht davon überzeugen ein Elektroauto zu fahren. Ich persönlich kann auch noch normale Benzinautos weiterempfehlen.

11:12 24.10.2011