Anne Stolzenburg
04.12.2006

Energietransport

Der Energietransport wird auch als Energiewirtschaft bezeichnet und beinhaltet die Erzeugung, Umwandlung und Verteilung der Erstenergie (Primärenergie; z.B. Wasserkraft, Erdöl), sowie der Zweitenergie (Sekundärenergie; z.B. Benzin, Strom). Die Energiewirtschaft ist im weiteren Sinne eine Grundstoffindustrie; sie soll dafür sorgen, dass alle Ebenen des Gesellschafts- und Wirtschaftsleben mit genügend Energie versorgt werden. Die Energieversorgung erfolgt durch private bzw. öffentliche Unternehmen, weil sie ein Grundbedürfnis für uns ist.
Jedoch muss man anfangen nach alternativen Energiequellen zu suchen, denn die Existens von z.B. der Kohle ist begrenzt, deshalb setzt man in manchen Bereichen schon Sonnen- oder Wasserenergie ein.

Transformatoren

Es handelt sich Hierbei um ein elektronisches Gerät, das magnetisch vorhandene Drahtspulen besitzt, wobei die elektrischen Spulen getrennt voneinander laufen. Um eine Übertragung der elektrischen Energie zu ermöglichen, muss eine Induktion durchgeführt werden. Damit sich keine Wirbelströme entwickeln können, sind lamellierte Eisenkerne in den Drahtspulen enthalten. Im Allgemeinen bedeutet das, dass die Anzahl der Windungen genau der elelktrischen Spannung der Spulen entsprechen.

Netztransformatoren

kann man in zwei Gruppen einteilen, einerseitsdie Industrie- Netztransformatoren und andererseits die Wohnanlagen- Netztransformatoren. Alle beide sind mit einer Leitfrequenz von 50Hertz ausgestattet. Netztransformatoren halten hohen Spannungen und Strömen stand und sind oft ein- oder zweiphasig aufgebaut. Eine qualitative Stromübertragung ist erst dann möglich, wenn eine Spannung von mehreren tausend Volt am Kraftwerk erhöht, aber gleichzeitig die Stromstärke dementsprechend gesenkt wird. Um die daraus entstehenden Verluste zu vermindern, werden Hochspannungen mit ebendso geringen Strömen eingesetzt. Die Stromstärke wird erst wieder am empfangspunkt erhöht, daraus folgt, dass gleichzeitig die Spannung reduziert weden muss. Eine effektive Arbeit der Transformatoren kann nur garantiert werden, wenn dieser so gut wie kei´ne Energie (insbesondere Wärme) abgibt. Um dem vorzubeugen setzt man spezielle Kühlanlagen ein.

Netz

Im weiteren Sinne ist das Netz meist ein stern- oder maschenförmiges Leitungsnetz, das in der Energietechnik zur Verteilung von z.B. Strom u.a. dient. Das elektrische Energieversorgungsnetz verbindet Kraftwerke, Freileitungen, Kabel und Umspannwerke miteinander. Man verwendet öfters die Hochspannungsgleichstromübertragung, um jegliche Verluste zu vermeiden, besonders die Koronaverluste.

Quelle:
* Schülerlexikon (c)1999,2000,2001 WISSEN digital Software Verlags GmbH, München
* "Energiewirtschaft" Microsoft (R) Encarta (R) 98 Enzyklopädie. (c)1993-1997 Microsoft Corporation
* "Transformatoren" Microsoft (R) Encarta (R) 98 Enzyklopädie. (c)1993-1997 Microsoft Corporation